Gelungene Demonstration am Tag der Deutschen Einheit in Friedrichshafen

Die Mauer fiel – die Überwachung blieb“. Unter diesem Motto gingen am vergangenen Samstag, dem „Tag der Deutschen Einheit“, rund 200 nationale Freiheitskämpfer in Friedrichshafen auf die Straße, um gegen staatliche Überwachung, Repression und Bespitzelung zu demonstrieren. Bürgermeister Brand hatte die Demonstration zwar in undemokratischer Manier zunächst verboten. Das Verwaltungsgericht in Sigmaringen hob das Verbot jedoch kurzerhand wieder auf und so hieß es für viele nationale Sozialisten aus Baden-Württemberg, Bayern, Österreich und der Schweiz am Samstag: Auf an den Bodensee – Zähne zeigen gegen Totalitarismus und Orwell’sche Zustände!
Herrliches Herbstwetter begrüßte die angereisten Nationalisten in Friedrichshafen, der Tag schien wie dafür gemacht, um friedlich aber lautstark für ein freies Leben ohne Angst und Unterdrückung auf die Straße zu gehen.

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Sieg für die Freiheit - Niederlage für die Scheindemokraten

Soeben hat das Verwaltungsgericht Sigmaringen das Verbot der Stadt Friedrichshafen für nichtig erklärt. Nach der überaus lächerlichen Begründung der Stadtverwaltung war auch nichts anderes zu erwarten.

Kommt alle nach Friedrichshafen, jetzt erst recht! Zeigen wir den Repressionsorganen, dass es keine Legitimation für ihr Handeln gibt, und wir bereit sind, unseren Widerstand gegen Überwachung, Bespitzelung, Verbote und Zensur auf die Straße zu tragen!

3. Oktober - auf nach Friedrichshafen unter dem Motto: Mauer fiel - Überwachung blieb!!!

Neue Informationen sind soeben aktualisiert worden, und auch hier auf der Seite zu finden.

Wir sehen uns am Samstag auf der Straße, Kameraden!

Für ein volkstreues und gerechtes Deutschland
Die Demo- Organisation

 

Kommentar zum Verbot der Demonstration am 3. Oktober in Friedrichshafen

Was von vielen erwartet, von manchem erhofft und von den Ewiggestrigen der „Antifa“ vehement gefordert wurde, ist nun eingetreten: Der Friedrichshafener Oberbürgermeister Andreas Brand hat die für den 3. Oktober von der JN Baden-Württemberg angemeldete Demonstration unter dem Motto „Mauer fiel – Überwachung blieb“ verboten.

Begründet wird dies mit Sicherheitsbedenken, da befürchtet wird, daß es im Falle einer Gestattung der Demonstration zu gewalttätigen Ausschreitungen kommen könne und die Polizei im Zuge dessen die Sicherheit sowohl der Demo-Teilnehmer, als auch der Bürger nicht gewährleisten könne. Von wem diese gewalttätigen Ausschreitungen in aller Regel ausgehen, nämlich von den verblendeten Wohltstands-Revoluzzern und reaktionären Sandkastenhelden der „Antifa“, wird selbstredend gekonnt verschwiegen.

Ob das Allerweltsargument der bedenklichen Sicherheitslage, das bei beinahe jedem Verbot einer Demonstration der nationalen Opposition in der BRD angeführt wird (das die jeweils angerufenen Gerichte jedoch ebenso oft wieder kippen…), allerdings tatsächlich den gewünschten Erfolg zeitigen wird, wird das Ergebnis des sich abzeichnenden Rechtskampfes zeigen.

So werden wir erst in den nächsten Wochen sehen, ob das nun von interessierter Seite beklatschte Verhalten des Oberbürgermeisters tatsächlich von Erfolg gekrönt sein wird, oder ob es sich dabei lediglich um einen Pyrrhus-Sieg mit anschließender unsanfter Landung auf dem Boden rechtsstaatlicher Tatsachen handelt – ein Szenario, das der alte Oberbürgermeister Josef Büchelmeier durch seine besonnene Entscheidung, gar nicht erst auf die Verbots-Karte zu setzen, seiner Stadt stets ersparen konnte.

Doch noch ein weiterer Grund für seine Entscheidung treibt Herrn Brand offenbar um, schenkt man der Berichterstattung der „Schwäbischen Zeitung“ Glauben: "Die Jungen Nationaldemokraten sind in unserer Stadt nicht willkommen. Wir Häfler wollen sie nicht in unserer Stadt haben."

Abgesehen davon, daß Andreas Brand gar kein „Häfler“, sondern allenfalls ein „Wahl-Häfler“ ist, stellt sich an dieser Stelle ernsthaft die Frage, ob Brand tatsächlich in der Position ist, im Namen aller Friedrichshafener Bürger zu sprechen. Schließlich wurde er im April gerade einmal von etwa einem Drittel der wahlberechtigten Bürger ins Rathaus gewählt, während fast 60% der Häfler Bürger der Wahl zum Oberbürgermeister soviel Beachtung schenkten, wie dem berühmten Sack Reis in China, und sich konsequenterweise in Wahlenthaltung üben.

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